Therapien

Wann gehe ich in die Naturheilpraxis?

Damit ihr euch einmal ein Bild machen könnt mit welchen Beschwerden ihr zum Naturheilpraktiker kommen könnt, mache ich euch einmal eine Aufzählung.

 

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Rückenschmerzen
  • Sportverletzungen
  • Chronische Schmerzen
  • Verdauungsprobleme
  • Krämpfe
  • Menstruationsprobleme
  • Unerfüllter Kinderwunsch
  • Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit
  • Wechseljahrsbeschwerden
  •  Infektanfälligkeit
  • Allergien
  • Hautprobleme
  • Schlafstörungen
  • Erschöpfung
  • Hyperaktivität bei Kindern
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Angstzustände
  • Fragen zum Thema Impfen
  • Fragen zum Thema Verhütung
  • Wie gehe ich mit Kinderkrankheiten um?
  •  Und vieles mehr...

        Diese Liste ist nicht abschliessend. Es gibt euch jedoch eine Idee und zeigt, dass die Naturheilpraktik bei fast allen Beschwerden Möglichkeiten hat.

 

Mit welchen Methoden arbeite ich in meiner Praxis?

Humoralmedizin

Die traditionelle europäische Naturheilpraktik ist auf die Lehre der Humoralmedizin aufgebaut. Wie in der Natur finden wir in unserem Körper die vier Elemente Luft, Feuer, Wasser und Erde. Jedem Element wird anhand seines Charakters ein Funktionsprinzip im Körper zugeordnet. Diese Funktionsprinzipien nennt man «Säfte», daher der Begriff 4-Säfte-Lehre oder Humoralmedizin. Zu diesen vier Säften gehören das Sanguis («Blut»/Element Luft), die Chole («gelbe Galle»/Element Feuer), die Melanchole («schwarze Galle»/Element Erde) und das Phlegma («Schleim»/Element Wasser). Herrscht im Körper ein Gleichgewicht – eine Eukrasie – dieser vier Säfte ist der Mensch gesund. Ist jedoch ein Funktionsprinzip überbetont oder geschwächt herrscht eine Dyskrasie, resp. eine Erkrankung. Dabei ist die Erkenntnis grundlegend, dass jeder Mensch seine eigene, individuell richtige Mischung – sein eigenes Temperament – besitzt.Unter Berücksichtigung des individuellen Temperamentes, des Lebensstils (Bewegung, Ernährung, Schlafgewohnheiten usw.) und den natürlichen Rhythmen wird ein individueller Behandlungsplan zusammengestellt.

Iris-/ Antlitz- und Zungendiagnostik

Irisdiagnose - die Königin der Diagnosemethoden der Naturheilkunde 

Die Iridologie, beschreibt den direkten Blick mittels Lupe, Digitalkamera oder Mikroskop ins das Bindegewebe der Iris. Sie eröffnet dem Diagnostiker die genetischen Anlagen des Menschen. Dadurch kann er seine Stärken und Schwachstellen beurteilen. Hinweise über den Stoffwechsel und die Bindegewebssituation der Organe sind über die somatotopen Felder sichtbar. Zu Recht wird diese Methode daher die Königsmethode der Diagnose genannt.

 

Antlitzdiagnose: Krankheit verändert die Ausdrucksformen. Bereits bevor der Patient richtig erkrankt oder er überhaupt etwas von einer Fehlfunktion spüren kann, sind diese Zeichen im Gesicht manifest. Aufgrund von Struktur, Farbe, Strahlung und der ,Falten' im Gesicht ist es also möglich, Organdefizite, Mangelerscheinungen, Stoffwechselstörungen und vieles mehr zu erkennen. Die Geschichte der Pathophysiognomik (Antlitzdiagnose)  ist lang. Viele Ärzte und Forscher integrierten dieses Wissen in ihre Arbeit: Hippokrates, Paracelsus, Schüssler, Hutter usw.

 

Zungendiagnose: "Zeig mir Deine Zunge und ich sage dir wie's Dir geht."

Die Zungendiagnostik stammt aus der asiatischen Heilkunde der Traditionelenl Chinesischen Medizin (TCM), deren Wissen seit Jahrtausenden von Jahren weitergegeben wird. Die Analyse der Zunge ist eines der wichtigsten Verfahren der TCM, denn sie steht nicht nur in Verbindung mit dem Gehirn, sondern auch mit unseren inneren Organen. Reflexzonen auf der Zungenoberfläche spiegeln genau diese wider. Sie kann also wie eine Karte gelesen werden

 

 

Klassische Massage

"Der Arzt muss viele Dinge beherrschen, auf jeden Fall aber das Reiben" (Hippokrates)

In der klassischen Massage werden Haut, Bindegewebe & Muskulatur durch unterschiedliche Reize beeinflusst. Durch die mechanische Manipulation wird die Durchblutung verbessert, die Muskulatur gelockert, eine Geweberegeneration erzielt & es gibt einen entspannenden Effekt auf die Psyche. Die Massage findet seinen Einsatz in vielen Bereichen des Bewegungsapparates, wie aber auch im Bereich der Organtherapie. Somit gilt die Massage als eine der wichtigsten Verfahren der physikalischen Therapie & hat einen grossen Heilzweck auf den Körper.

 

 


Fussreflexzonenmassage

Die Reiztherapie

Bei der Fussreflexzonenmassage werden die gesamten Organe des Körpers auf den Füssen abgebildet. Durch eine spezifische Massage der Füsse werden nicht nur diese beeinflusst, sondern der ganze Körper mit seinen Organen werden in ihrer Wirkung unterstützt & ausgeglichen. Durch diese Reiztherapie kann der Körper eine Mehrdurchblutung erfahren, in einem Krankheitsprozess unterstützt werden, seine Selbstheilungskräfte anregen oder wieder in eine Ausgeglichenheit finden. 


Ausscheidungsverfahren

Loslassen! Lass los!

Die ausleitenden Verfahren dienen dem Gleichgewicht der Körpersäfte. Gibt es ein Ungleichgewicht dieser Säfte, führt dies zu Krankheit. Alle diese Verfahren haben eine lange Geschichte hinter sich.

  • Schröpfen: Effekte sind Durchblutungs- & Lymphanregung, dadurch werden Stauungen aufgehoben, die Stoffwechseltätigkeit aktiviert & die Sauerstoffversorgung im Gewebe & in den Organen verbessert. 
  • Baunscheidtieren: Dabei wird eine Reizung auf die Hautschicht ausgeübt. Die Schichten leiten den Reiz weiter. Die positive Wirkung kann dann auf das willkürliche oder das unwillkürliche Nervensystem sein. Die Effekte sind durchblutungsfördernd, schmerzstillend, tonusregulierend, usw.
  • Blutegel: Durch den Biss der Egel gibt es eine entstauende, blutverdünnende, entzündungshemmende, immunmodulierende & stimmungsaufhellende Wirkung. Diese Methode ist somit die Tiefgreifendste & Effizienteste der ausleitenden Verfahren.

Phytotherapie & Spagyrik

" Phytotherapie ist die Behandlung & Vorbeugung von Krankheiten bis zu Befindungsstörungen durch Pflanzen, Pflanzenteilen & deren Zubereitung. Die Phytotherapie ist nicht Alternative, sondern Teil der heutigen naturwissenschaftlich orientierten Medizin. Sie schliesst therapeutische Lücken & bietet ergänzende oder adjuvante Möglichkeiten bei der Behandlung & Vorbeugung akuter & chronischer Krankheiten."

(Buch: Praxis Lehrbuch Heilpflanzenkunde, Grundlagen-Anwendung- Therapie, Ursel Bühring)

Viszerale Therapie

Die Viszerale Therapie hat seinen Ursprung in der Osteopathie. Der Begriff "viszeral" stammt aus dem Lateinischen "viscera" und bedeutet so viel wie "Organe" oder  "Eingeweide". Die Eingeweide stehe in engem Kontakt miteinander und ebenfalls mit bestimmten muskulären-skelettalen Strukturen. Ein viszeral arbeitender Therapeut kann die Beweglichkeit eines Organes, sowie eine viszerale Stauung, den Tonus der Organe und den Kreislauf (arteriell, venös, lymphatisch) bewerten. Die Behandlung beinhaltet eine Stimulation des Organes, sodass es seine ursprüngliche physiologische Mobilität wiedererlangt. 

Indikationen für viszerale Therapie:

  • Verbesserung der Durchblutung
  • Förderung der Lymphzirkulation
  • Stoffwechsel Normalisierung
  • Verbesserung des Hormonhaushalts
  • Positiver Einfluss auf die Psyche
  • Verdauungsprobleme
  • unerfüllter Kinderwunsch
  • chronisch auftretende Blasenentzündungen
  • Blasenprobleme
  • und vieles mehr

Labordiagnostik

Durch die Zusammenarbeit mit dem Labor OrthoAnalytic ergibt sich eine grosse Bandbreite an möglichen Test, welche eine zusätzliche Diagnostik ermöglichen.

Dazu gehören Analysen wie:

  • Darmanalyse anhand einer Stuhlprobe
  • Stresshormonanalyse
  • Hormonanalyse
  • Nährstoffe und Mineralstoffe
  • Haarmineralanalyse
  • Vitamin D3 Test
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten

 

Meine Leistungen sind  von den Krankenkassen anerkannt! 

Kläre am Besten bei deiner Krankenkasse ab was und wie viel sie für dich übernehmen. 

KONTAKT

c/o KindLine Familienzentrum

Oberdorfstrasse 3 | 6314 Unterägeri sim.loser@gmail.com

Telefon: 078 804 60 53

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usw. 

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